Camping-Urlaub in USA erleben!

Das Buch, mit der ISBN 9783754351680, ist auch im gut sortierten Buchhandel, bei Amazon, bei autorenwelt.de und weiteren Versandbuchhändlern erhältlich!


Im vierten Teil des Buches "Wohnmobil Guide USA" beschreibe ich wie man den "richtigen" Campingplatz findet, wie man sich dort verhält und was die Besonderheiten in Amerka sind.

 

Außerdem empfehle ich eine Reihe von Camping-Rundreisen. Eine davon möchte ich hier vorstellen:

Route 66 - Straße der Sehnsucht

 

Get your kicks on Route 66
If you ever plan to motor west,
Travel my way, take the highway that is best.
Get your kicks on Route sixty-six.
It winds from Chicago to LA,
More than two thousand miles all the way.
Get your kicks on Route sixty-six.
Now you go through Saint Looey
Joplin, Missouri,

 

 

And Oklahoma City is mighty pretty.
You see Amarillo,
Gallup, New Mexico,
Flagstaff, Arizona.
Don‘t forget Winona,
Kingman, Barstow, San Bernandino.
Won‘t you get hip to this timely tip
When you make that California trip
Get your kicks on Route sixty-six.
(Bobby Troup, 1946)


Die legendäre, quer durch die Vereinigten Staaten führende Route 66 ist heute mehr als ein nur Mythos. Sie war und ist ein wichtiger Teil der Geschichte und der Kultur der USA.

 

Die erste und für die damalige Zeit symbolträchtige Ost-West-Verbindung wurde ab 1926 als „US Highway 66“ gebaut. Natürlich gab es damals schon in allen Teilen der USA Stadt- und Landstraßen. Die Aufgabe der Route 66-Planer war es, diese vorhandenen Straßen miteinander zu verbinden, gegebenenfalls zu asphaltieren und somit eine durchgehende, bequeme Verbindung von Chicago nach Los Angeles zu schaffen. Darüber hinaus wurden auch neue Teilstrecken und Brücken errichtet sowie Bergpässe und Ortsdurchfahrten ausgebaut. Erst im Jahre 1938 wurde die komplette Asphaltierung des rund 4.000 km langen Highways vollendet. Nach der Wirtschaftskrise und einer jahrelang anhaltenden Dürre im Mittleren Westen zog es in den dreißiger Jahren zahlreiche Arbeiter und verarmte Landwirte in den „goldenen Westen“, nach Kalifornien. Der Verkehr auf der Route 66 boomte. Tankstellen und Restaurants, aber auch Werkstätten und Motels schossen wie Pilze aus
dem Boden.


Von Chicago aus verlief die neue Route 66 quer durch Illinois in südwestlicher Richtung über die Städte Joliet, Blommington, Lincoln, Springfield und Litchfield. Bei St. Louis, nach Überfahren des Mississippi, erreichte der Reisende den Bundesstaat Missouri mit seinen weitläufigen, meist landwirtschaftlich genutzten Gebieten. Nach einem kleinen Abstecher in die äußerste südöstliche Ecke von Kansas gelangte der Route 66-Reisende nach Oklahoma, kam durch die pulsierenden Großstädte
Tulsa und Oklahoma City, um dann, nach der Fahrt durch den flachen texanischen Panhandle, New Mexico zu erreichen. Die sehenswerten Städte Santa Fe und Albuquerque mit ihren vielfachen Möglichkeiten luden damals wie heute zu einer Pause ein, bevor man hinter dem von Eisenbahnern
gegründeten Ort Gallup die Staatsgrenze nach Arizona überquerte. Über Holbrook, Flagstaff, Williams und Kingman erreichte die Route 66 den Colorado River und da ´mit die Staatsgrenze zur Kalifornien. Doch bevor man die Küstenregion und damit die begehrten Arbeitsplätze der Industrie und
Landwirtschaft erreichte, galt es noch die große Mojave-Wüste zu durchqueren. Offiziell endete der U.S. Highway 66 an der Santa Monica Pier in Los Angeles.


Auch nach dem zweiten Weltkrieg war die inzwischen auch Mother Road oder America’s Mainstreet genannte Route 66 die wichtigste Ost-West-Verbindung der USA. Immer mehr Menschen zog es an die
Westküste, wo in der Rüstungs- und Flugzeugindustrie mehr als 200.000 neue Arbeitsstellen geschaffen wurden. Aber auch in die Gegenrichtung, z.B. um die Erzeugnisse der Landwirtschaft des Mittleren Westens in die Großstädte zu transportieren, wurde die Mother Road ausgiebig genutzt. Der stärker werdende Verkehr läutete dann aber auch das Ende des U.S. Highway 66 ein. Immer mehr kreuzungslose und mehrspurige Interstates wurden nach dem Vorbild der deutschen Autobahnen gebaut und übernahmen den Durchgangsverkehr. Die alte Route 66 hatte ausgedient. 1985 wurde die Bezeichnung „U.S. Highway 66“ von den Behörden offiziell aufgehoben. Heute sind die noch vorhandenen Teilstücke der alten Route 66 nur noch von touristischer Bedeutung. Der Berufsverkehr wählt den einfacheren Weg über die Interstates.

 

Doch wer das Land und die Menschen hautnah erleben will, wer die Geschichte und die Vergangenheit spüren möchte, wer sich für Oldtimer, nostalgische Tankstellen, gemütliche Diner und in die Jahre gekommene Motels mit Flair begeistern kann, der sollte die historische Route 66 im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“.

1. Tag
Chicago nach Springfield IL
200 Meilen / 320 km (ca. 4 Std. Fahrzeit)
Nach dem Start in der Megametropole Chicago geht es 180 Meilen über den Interstate 55. Er führt uns nach Springfield, der Hauptstadt von Illinois (www.visit-springfieldillinois.com). Hier kann man das Grab von Präsident Lincoln auf dem Oak Ridge Cemetery besichtigen oder der New Salem State Historic Site einen Besuch abstatten. Kostümierte Guides stellen die Zeit nach, in der Lincoln in Springfield lebte und arbeitete. Das Städtchen mit knapp 115.000 Einwohnern hält weiterhin zur Route 66 - so gibt es ein entsprechendes Museum, ein Drive-in Diner, regelmäßige Oldtimer-Rallies und die üblichen Attraktionen. Ein KOA Campground östlich der Stadt lädt zum Übernachten ein.


2. Tag
Springfield IL nach St. Louis
124 Meilen / 200 km (ca. 3 Std. Fahrzeit)
Östlich von St. Louis fahren wir über den Mississippi und queren damit auch die Staatsgrenze, die in der Mitte des Flusses verläuft. Welcome to Missouri! Der St. Louis West Campground (www.koa.com) liegt unmittelbar an der historischen Route 66. Nicht weit entfernt, auf der anderen Seite der Autobahn wartete der Freizeitpark Six Flags St. Louis mit seinen atemberaubenden Achterbahnen, High-Speed-Nervenkitzel, Familien-Fahrten und sogar Fahrgeschäften für die Kleinen. (www.sixflags.
com).

3. Tag
St. Louis nach Springfield MO
148 Meilen / 301 km (ca. 4 Std. Fahrzeit)
Auch ein Besuch des Lone Elk Parks lohnt. Bisons, Hirsche, Rehe, wilde Truthähne und Wasservögel erwarten hier die Route 66 Reisenden in einem Wildpark rund um einen See. Danach führt uns die Reise ins nächste Springfield, diesmal jedoch im Bundesstaat Missouri. Auch hier gibt es einen KOA Campground (www.koa.com).


4. Tag
Springfield MO nach Oklahoma City
250 Meilen / 400 km (ca. 5 Std. Fahrzeit)
Bevor wir die Grenze Missouri/Oklahoma überqueren, besuchen wir noch die Kleinstadt Joplin. Hier, im Haus 3374½ Oak Ridge Drive, lebten 1933 für einige Wochen die legendären Bankräuber Bonnie
und Clyde mit ihrer Bande. Als sie am 13. April 1933 von der Polizei entdeckt wurden, kam es zu einer wilden Schießerei. Nach etwa 3/4 der heutigen Strecke erreichen wir Tulsa, die einstige Öl Hauptstadt der Welt‘ mit zahlreichen interessanten Museen und Ausstellungen (www.visittulsa.com). Von Tulsa aus fahren wir weiter in Richtung Süden nach Okemah, wo wir unseren heutigen Übernachtungsplatz Oklahoma East KOA finden.

 

5. Tag
Oklahoma City nach Amarillo
320 Meilen / 510 km (ca. 5 Std. Fahrzeit)
Bei der heutigen langen Fahrt geht vielleicht den Älteren unter uns der Song von Tony Christie “Is this the Way to Amarillo” durch den Kopf. Am Tagesziel angekommen bietet sich für die Naturliebhaber der Campground im Palo Duro Canyon State Park, etwa 10 km südlich der Stadtgrenzen
(www.palodurocanyon.com) oder für die “Stadtmenschen” der zentral an der historischen Route 66 gelegene KOA Campingplatz in der Stadt an. Sehenswürdigkeiten sind die berühmte Cadillac Ranch, das historische Route 66-Viertel mit Antiquitätenläden, Boutiquen und Restaurants,
sowie - nicht nur für Pferdeliebhaber - das American Quarter Horse Heritage Centre & Museum.


6. Tag
Amarillo nach Santa Rosa
172 Meilen / 280 km (ca. 3 Std. Fahrzeit)
Auf der Interstate 40 fahren wir weiter in Richtung Westen, überqueren die Grenze zu New Mexico und machen im kleinen, erst 1901 als Zeltstadt gegründeten, Tucumcari einen Zwischenstopp. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem heutigen Etappenziel, Santa Rosa. Der Santa Rosa CG (www.santarosacampground.com) liegt unmittelbar an der historischen Route 66, die hier und heute Will Rogers Drive heißt. Nicht verpassen sollte man den Abstecher zum nahegelegenen Blue Hole,
einem 25 m tiefen, mit klarem Wasser gefüllten Karsttrichter im Kalkstein.

 

7. Tag
Santa Rosa nach Albuquerque
130 Meilen / 210 km (ca. 3 Std. Fahrzeit)
Weiter führt uns der Weg immer nach Westen. Die Großstadt Albuquerque verfügt über eine sehenswerte Altstadt mit vielen historischen Gebäuden im Pueblo Stil. Eine Besonderheit unter den vielen Museen der Stadt ist das privat geführte Rattle Snake Museum. Hier sieht man zahlreiche
Schlangen und Reptilien und lernt viel über die heimische Tierwelt. Vom 3.163 m hohe Sandia Peak genießt man bei schönem Wetter einen sagenhaften Ausblick auf die Stadt. Den Gipfel erreicht man mit der Seilbahn oder mit dem eigenen Fahrzeug über die zahllosen Serpentinen der NM State Road 165. Sehenswert ist auch unser heutiger Campingplatz. Die Eigentümer der Enchanted Trails RV Park und Trading Post (www.enchantedtrails.com) stellen auf dem Platz nicht nur Oldtimer und historische Wohnwagen aus, man kann in den liebevoll restaurierten Schmuckstücken auch übernachten.

8. Tag
Albuquerque nach Flagstaff
310 Meilen / 500 km (ca. 5 Std. Fahrzeit)
Die Fahrt nach Flagstaff führt uns durch einige interessante Ortschaften, darunter Gallup. Im historischen El Rancho Hotel übernachteten schon Filmstars wie John Wayne, Katharine Hepburn, Spencer Tracy, Errol Flynn, Kirk Douglas, Gregory Peck und Humphrey Bogart, aber auch die US
Präsidenten Dwight D. Eisenhower und Ronald Reagan. Weiter in Richtung Westen fahren wir unmittelbar am Petrified Forest Nationalpark mit seinen versteinerten Baumstämmen und den farbenfrohen Landschaften vorbei, bevor wir Holbrook erreichen. Auch hier führte die Route 66
mitten durch die Stadt, vorbei am historischen Wigwam Motel (www.sleepinawigwam.com). In Winslow machen wir einen Stopp an der Straßenecke, die die Country-Rock-Band Eagels in ihrem Song “Take it easy” verewigt hat (“Standing on a corner in Winslow, Arizona”) und machen ein Foto
am dort aufgestellten Denkmal. Unser Tagesziel aber ist Flagstaff, die Stadt, die als Verkehrsknotenpunkt und Handelszentrum groß geworden ist. Der empfohlene KOA Campground liegt am Highway 89 im Norden der Stadt.


9. Tag
Flagstaff nach Grand Canyon
75 Meilen / 120 km (ca. 90 Minuten)
Heute verlassen wir die Route 66 und machen einen Abstecher in den Grand Canyon Nationalpark. Dieses grandiose Naturwunder sollte man sich nicht entgehen lassen. Ob man nun einen Hubschrauberausflug (www.papillon.com) macht, entlang der Canyonkante spazieren geht oder in den Canyon ein Stück hinein wandert - die Ausblicke sind überwältigend. Innerhalb des Parks liegt
der Mather Campground mit 327 Stellplätzen, sauberen Duschen, Toilettenanlagen und SB-Waschmaschinen. Wegen seiner Beliebtheit sollte der Platz während der Saison unbedingt vorab reserviert werden (www.recreation.gov).

10. Tag
Grand Canyon nach Kingman
180 Meilen / 285 km (ca. 3 Std. Fahrzeit)
Nach einem spektakulären Sonnenaufgang am Grand Canyon fahren wir nach Williams. Das von der Eisenbahn (u.a. Grand Canyon Railroad) geprägte Westernstädtchen empfiehlt sich zum auftanken, einkaufen oder auch nur für eine Kaffeepause. Von Williams bis zur Ortschaft Ash Fork müssen wir für rund 30 km auf den Interstate 40. Dann geht es weiter auf der historischen Route 66 in Richtung Westen. Hier kommt das Flair der alten Landstraße noch richtig zur Geltung. Ein Pflichtstopp ist der
Miniort Seligman. In Angel Delgadillos Barber Shop lebt der Geist der Route 66 weiter. Am Ortsausgang erwartet Lilo’s Westside Cafe den Reisenden mit einem urigen Ambiente, leckeren Speisen und einem freundlichen Service (www.westsidelilos.com). Die in Wiesbaden geborene Lilo lebt
seit 1962 in Seligman und so finden sich auch heute noch immer mal wieder Rouladen, Bratwurst, Hackbraten, Schnitzel sowie Rot- und Sauerkraut auf der Speisekarte. Eine weitere Institution an diesem Teil der Route 66 ist der kultige Hackberry General Store . Auch wenn die legendäre rote Corvette inzwischen verkauft wurde, bietet der ehemalige Gemischtwarenladen ein Sammelsurium von Antiquitäten und Erinnerungen an die gute alte Zeit in der die Route 66 noch eine wirkliche Main Street war. In Kingman angekommen, quartieren wir uns auf dem KOA Campground ein. Der Platz liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums und verfügt u.a. über Pool, Jacuzzi und WLAN.

11. Tag
Kingman nach Barstow
210 Meilen / 340 km (ca. 4 Std. Fahrzeit)
Der einfache Weg führt über die I-40, der schönere auf der historischen Route 66 über den Sitgreaves Pass und die Goldgräberstadt Oatman mit den wilden Eseln auf der Hauptstraße. Das bereits 1902 eröffnete Oatman Hotel wurde dadurch bekannt, dass die Schauspieler Clark Gable und Carole Lombard hier ihre Flitterwochen verbrachten. Die Suite kann heute noch gebucht werden. Nach der Überwindung der Black Mountains stoßen wir wieder auf die I-40, überqueren den Colorado River und
sind nun in der Mojave Wüste und in Kalifornien. Bei der Abfahrt Fenner verlassen wir die Autobahn und fahren nun mehr oder weniger parallel zu den Eisenbahnschienen wieder auf der Route 66 nach Amboy. Nach dem Bau der I-40 und dem Niedergang der Mother Road ging es auch mit dem Eisenbahnstützpunkt Amboy rapide bergab. Nur Roy’s Cafe und das Motel mit dem berühmten Werbeschild blieben noch erhalten. Außerhalb der Stadt befindet sich der 290 m hohe Amboy Crater,
der besichtigt und bestiegen werden kann. Der Vulkan ist vor 10.000 Jahren zum letzten Mal ausgebrochen. Der folgende Ort Bagdad ist nicht mal mehr eine Geisterstadt. Es gibt keinerlei Überreste der Ortschaft und nichts erinnert mehr an das legendäre Bagdad Cafe aus dem Kultfilm
“Out of Rosenheim”. Der Film wurde 1987 nicht am Originalschauplatz, sondern im Sidewinder Cafe (heute: Bagdad Cafe) in Newberry Springs, kurz vor Barstow gedreht. Im heutigen Zielort bietet sich noch ein Besuch eines Museums an (Mojave River Valley Museum, Route 66 Mother Road Museum, Western America Rail Museum oder Desert Discovery Centre) oder man fährt gleich zum KOA Campground.

12. Tag
Barstow nach Los Angeles
135 Meilen / 220 km (ca. 3 Std. Fahrzeit)
In Victorville befindet sich das kleine California Route 66 Museum (www.califrt-66museum.org) in einem ehemaligen Cafe. Das zweite noch bestehende Wigwam Motel wartet in San Bernardino, ebenfalls direkt an der Route 66, zahlende Gäste (www.wigwammotel.com). Es wurde 1949 erbaut und ist etwas größer (19 Beton-Tipis) als das in Holbrook. Wer Los Angeles hört, denkt automatisch auch an Hollywood. Aber mit einem Wohnmobil dorthin zu fahren - womöglich noch in der Rush-
Hour - sollte man sich nicht antun.
Für Reisende mit Kindern wäre vielleicht das Disneyland in Anaheim (www.disneyland.com) oder der Themenpark Universal Studios (www. universalstudioshollywood.com) mit den entsprechenden
RV-Parkplätzen interessant.
Nicht nur Architekturstudenten dürfte das älteste noch existierende McDonalds Restaurant ansprechen. Es wurde am 18. August 1953 im damaligen Stil in Downey, 10207 Lakewood Boulevard, eröffnet und sieht, bis auf Kleinigkeiten, heute noch genauso aus wie damals. Die La Brea Tar
Pits im Hancock Park sind natürliche Asphaltgruben in denen vor 10.000 bis 40.000 Jahren zahlreiche Tiere, vom Kaisermammut bis zur Taschenmaus, verendeten. Deren Knochen werden heute aus den Gruben geborgen und geben der Wissenschaft Auskünfte vergangener Zeiten. Zahlreiche der gefunden Fossilen von rund 300 verschiedenen Tierarten werden im angrenzenden George C. Page Museum ausgestellt. Die Route 66 aber verläuft quer durch die gesamte Großstadt und endet nach 3.934 km am Pazifischen Ozean, an der Santa Monica Pier.